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kjion_power_logo.jpgLiFe-PO4 Technologie von KJION

Der Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator ist eine Weiterentwicklung des Lithium-Ionen-Akkumulators. KJION sieht in dieser Technologie, insbesondere in den neueren LiFe-PO4 Zellen mit Kathoden bestehend aus Nano Strukturen großes Potential und viele Anwendungsgebiete.
Diese Technologie zeichnet die Kombination aus mehreren herausragenden Eigenschaften aus - "High Current" - "High Safety" - "High Cycles". Das bedeutet diese Zellen können sehr hohe Ströme liefern, sind Eigensicher und Fehlertollerant, und sind extrem Zyklenfest. Diese Zellen gibt es in verschiedensten Formen und Konfigurationen. KJION besitzt das Know How um für jede Anwendung das richtige "Pack" inklusive aller benötigten Zertifizierungen zusammenszustellen. Auch arbeitet KJION gerade an einer kaskadierbaren Lösung für prismatische standard "Packs" welche dann für eine große Anzahl von Anwendungen (12V bis 1000V, Parallell beliebig kaskadierbar) zusammengestellt werden können.

Als Kathodenmaterial wird LiFe-PO4 verwendet. LiFe-PO4-Zellen können sehr hohe Entladeströme liefern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Li-Ionen-Zellen scheidet sich bei Überladung kein metallisches Lithium ab und es wird kein Sauerstoff freigesetzt, wie dies beim konventionellen Li-Ion-Akkus der Fall ist. Die Abscheidung von Sauerstoff führt bei älteren Typen von Li-Ionen-Akkumulatoren zum sogenannten thermischen Durchgehen, das unter ungünstigen Bedingungen sogar zur Explosion der Zelle führen kann. Beim Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator ist dies nicht möglich. Diese Eigenschaften geben dieser Technologie vorallem bezogen auf die Nutzung als Energiespeicher für elektrische Mobilitätsanwendungen den Entscheidenden Vorteil um sich in Zukunft auf in diesem Markt durchzusetzten.

Je nach Bauart ist eine Ladung auf 90 % innerhalb von fünf Minuten möglich. Beim „1 C Cycling“ ist seine Impedanz selbst nach 4000 Zyklen quasi unverändert. Selbst bei vollständiger Entladung mit 10 C sind noch über 1000 Zyklen möglich. Diese Kenndaten hängen allerdings sehr von der verwendeten Anode und dem Elektrolyt ab. Auch die Leistungsdichte (Bis zu 3000 W/kg) liegt höher als beim Li-Ion-Akku. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie liegt in der relativen Einfachen Handhabung(BMS) wenn es um die Erzeugung von sehr großen Packs(z.B.: als Zwischenpuffer von Kraftwerken) geht. Abschließend sei hier noch als Vorteil die Bauart und damit die vereinfachte Integration in die Endanwendung mittels prismatischen LiFePo4 Zellen erwähnt. All diese Eigenschaften zeichnen auch für die Zukunft ein vielversprechendes Gesamtbild dieser Technologie.

 

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